Bio

Julian Fau studierte an der Musikhochschule Nürnberg (Dipl.-Abschluss 2009 „summa cum laude“) und am Conservatorium Van Amsterdam bei Martijn Vink, Marcel Serierce, Hannes Nied und H.G. Brodmann Jazz Drums. Er ist dreimaliger Preisträger des „Bruno-Rother-Jazz-Wettbewerb“ Fürth. Zudem erhielt er 2006 den Talentförderpreis der Stadt Fürth. Von 2010 bis 2012 war er Mitglied im Bundesjazzorchester und wirkte auf den CD’s „BuJazzO Vol. 9 Originals“ und „City Grooves“ mit. Außerdem ist Julian mit dem BuJazzO WDR-Nachwuchs-Jazzpreis-Träger. 2016 belegt er den 2. Platz beim „Neuen Deutschen Jazzpreis“ in Mannheim mit dem Johannes Ludwig Quartett, den 2. Platz beim „Future Sounds“ Wettberwerb des Leverkusener Jazzfestival mit Ensemble 11 und erhält den Bayerischen Kunstförderpreis mit dem Christian Elsässer Jazz Orchestra.

Konzerte führten ihn nach Italien, Polen, Holland, Belgien, Luxemburg, Ungarn und Österreich, Schweiz und Frankreich.

Julian Fau arbeite u.a. mit folgenden Musikern zusammen:

Henning Sieverts, Peter O’Mara, Chris Gall, Andy Hermann, Jürgen Neudert, Johannes Herrlich, Christian Elsässer, John Ruocco, Thomas Stabenow, Sunday Night Orchestra, Christian Elsässer Jazz Orchestra, Gregor Bürgers Ear Force Big Band, BuJazzO (2010-2012), Klaus Graf, Steffen Schorn, Christian Diener, Rudi Engel, Bernhard Pichl, Johannes Lauer, Fiete Felsch, Torsten Goods, Hubert Winter, Axel Kühn, Lutz Häfner, Norbert Nagel, Olaf Polziehn, Davide Petrocca, Markus Schieferdecker, Shiela Jordan, Deborah Carter, Niels Klein, Marco Lackner, Denis Gäbel, Peter Fulda, Helmut Kagerer, Paolo Morello, Andreas Kissenbeck, Michael Flügel, Heinz-Dieter Sauerborn